Joseph Stiglitz beschreibt den «Preis der Ungleichheit»

Der Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kommt in seinem neuen Buch «The Price of Inequality» zu einem klaren Schluss: Die steigende Ungleicheit ist schlecht. Es gibt keinen Beweis dafür, dass Superreiche und grosse Einkommensunterschiede Innovation und Wohlstand fördern. Die Innovationen der neuen Finanzoligarchie sind volkswirtschaftlich gesehen bedeutungslos oder gar schädlich. Gerade die jüngste Krise ist ja massgeblich von den «Innovationen» der Zauberlehrlinge in der Finanzbranche mit verursacht worden.

Besprechung „Der Preis der Ungleichheit“ von Philipp Loepfe im Tages-Anzeiger/Newsnetz