Gleichheit ist Glück? mit Richard Wilkinson in Zürich, Basel und Bern, 8. – 10. Oktober 2013

Der bekannte britische Gesundheitswissenschafter und Sozialforscher kommt für eine Veranstaltungsreihe vom 8. bis 10. Oktober in die Schweiz.

In jahrzehntelanger Forschung hat Wilkinson den Einfluss der Ungleichheit auf aktuelle soziale Probleme untersucht: Gesundheit, Lebenserwartung, Drogenkonsum, Bildungsstand oder die Verbrecherrate – all diese Phänomene hängen massgeblich davon ab, wie ungleich Einkommen und Chancen in einer Gesellschaft verteilt sind. In seinem berühmt gewordenen Buch „Gleichheit ist Glück“ kommt Wilkinson denn auch zum Schluss, dass gleichere Gesellschaften für alle besser sind.

8. OKTOBER | 20:00 UHR
VOLKSHAUS ZÜRICH (dt./engl.)
REFERAT RICHARD WILKINSON
anschliessende PODIUMSDISKUSSION mit:
Patrik Schellenbauer, Avenir Suisse
Ueli Mäder, Prof. für soziale Ungleichheit,
Universität Basel
MODERATION
Philipp Löpfe, Tages-Anzeiger

9. OKTOBER | 12:15-13:00 UHR
UNI BASEL, Kollegienhaus, Hörsaal 117 (engl.)
REFERAT:
«HOW ECONOMIC INEQUALITY HARMS
SOCIETY»
In Kooperation mit dem Seminar für
Soziologie, Uni Basel

9. OKTOBER | 20:00 UHR
HOTEL BERN, BERN (dt./engl)
REFERAT RICHARD WILKINSON
anschliessende PODIUMSDISKUSSION mit:
Mascha Madörin, Ökonomin
Cédric Wermuth, Nationalrat SP
Vania Alleva, Co-Präsidentin Unia
MODERATION
Yves Wegelin, WOZ

10. OKTOBER | 12:15-13:15 UHR
UNI ZÜRICH, KO2-F-152 (engl.)
REFERAT:
«HOW ECONOMIC INEQUALITY HARMS
SOCIETY»

TRÄGERSCHAFT:
SP Schweiz, Unia, Grüne Schweiz, vpod,
Denknetz und Swiss Equality Group

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